Elektrotherapie

Bei der Elektrotherapie werden Reize an den Körper abgegeben, wodurch es zu einer An- und Entspannung der Muskulatur und zur Aktivierung der Nerven kommt. Zudem werden die Blutzirkulation und der Lymphabfluss gefördert, was zu einer besseren Ernährung des Gewebes und zum leichteren Abtransport von Schlackenstoffe, Schmerz- und Entzündungsmediatoren führt.

In meiner Praxis nutze ich das Amplivet 2.0. Dieses Gerät arbeitet mit der Amplimodularen Aktivierung nach Knop, bei dem der Modulationsstrom MET zum Einsatz kommt. Der Vorteil dieses Gerätes basiert darauf, dass drei therapeutisch wichtige Frequenzen miteinander kombiniert werden können: die Mittelfrequenz, Niederfrequenz und Schwellfrequenz.

Dadurch kann das Gerät bei vielerlei Beschwerden eingesetzt werden. Zudem kommt es zu keinem Gewöhnungseffekt und es können alle Strukturen des Körpers angesprochen werden.

Anwendungsgebiete:

  • Neurologische Störungen/Erkrankungen (z.B. Cauda-Equina-Kompressionssyndrom, Radialislähmung)
  • Arthrose
  • Muskelatrophien
  • Verspannungen
  • Wirbelsäulenerkrankungen (z.B. Spondylosen, Kissing Spines)
  • Sehnen- und Bänderverletzungen
  • Ellenbogen- und Hüftgelenksdysplasie
  • Kraft- und Koordinationstraining
  • Harn- und Stuhlinkontinenz
  • Wundheilungsstörungen
  • u.v.m.

 

Beispiel: Muskelaufbau mithilfe Elektrotherapie